Einleitung: Die Drogenfalle aus der Sicht eines Betroffenen
Es gibt viele Gründe, warum Jugendliche in die Drogenabhängigkeit geraten, aber was dabei oft übersehen wird, ist die psychologische Dimension hinter diesem Verhalten. Ich selbst war einst ein Jugendlicher, der in die Welt der Drogen abtauchte, und heute weiß ich, dass es nicht nur der Drang nach dem „Kick“ war, sondern tiefere, ungelöste emotionale Probleme, die mich auf diesen gefährlichen Weg führten. Als Elternteil ist es schwer zu verstehen, was in einem Kind vorgeht, wenn es plötzlich mit Drogen in Kontakt kommt. Ich möchte dir, als Elternteil, dabei helfen, ein tieferes Verständnis für diese Problematik zu entwickeln und dir zu zeigen, was in einem betroffenen Jugendlichen wirklich vor sich geht.
Die Psychologie der Drogenabhängigkeit: Warum es mehr als nur ein ‚Fehler‘ ist
Wenn ein Kind beginnt, Drogen zu konsumieren, ist das oft der äußere Ausdruck von inneren Konflikten. Drogen werden nicht nur aus Neugier oder Rebellion genommen – sie sind oft ein Versuch, mit Gefühlen wie Angst, Einsamkeit, Wut oder Trauer umzugehen. Ich erinnere mich, wie es mir ging, als ich selbst Drogen nahm: Es war eine Flucht, ein Weg, die Realität auszublenden und die inneren Dämonen für eine kurze Zeit zu betäuben.
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